Der JUVE Verlag beobachtet und beschreibt seit 1998 mit Artikeln und Hintergrundberichten die deutsche Juristenlandschaft. Seit fast zehn Jahren befasst sich die Redaktion auch intensiv mit dem österreichischen Markt. Der Fokus der Berichterstattung liegt auf strategischen und unternehmerischen Fragen von Kanzleien und Rechtsabteilungen. JUVE richtet sich an wirtschaftsberatende Anwälte in Kanzleien und Unternehmensjuristen und wird von Partnern, Associates sowie General Counseln und Inhouse-Juristen als hochwertiger Fachverlag geschätzt. Die Zielgruppe schätzt die seriöse Berichterstattung der JUVE-Redaktion, die regelmäßig die Potentiale in diversen Rechtsgebieten analysiert und umfassend über österreichweite Trends informiert. Die hohe journalistische Qualität der Beiträge sichert die starke Leser-Blatt-Bindung an das JUVE Magazin für Wirtschaftsjuristen als absolute Pflichtlektüre.

Im Rahmen dieser journalistischen Tätigkeit analysiert und bewertet JUVE alle zwei Jahre unter anderem die Rechtsanwaltskanzleien in Österreich mit Tätigkeitsschwerpunkt im Vergaberecht. Dabei hat unsere Kanzlei neuerlich ein Top Ranking erreicht und wurde mit anderen Kanzleien auf Platz 2 gereiht. Mit diesem Ranking hat sich unsere Kanzlei gegenüber dem Jahr 2020 erfreulicherweise um eine Position verbessert. Partner Ralf D. Pock „freut sich sehr über diese Auszeichnung und betont, dass das ein toller Erfolg für das gesamte Team unserer Kanzlei ist, ohne dem die außergewöhnlich hohe Beratungsqualität nicht möglich wäre. Wir garantieren unseren MandantInnen eine fundierte und unaufgeregte Beratung, die auf jahrzehntelanger Erfahrung im Vergaberecht beruht. Unsere Kanzlei evaluiert jedes durchgeführte Vergabeverfahren, um die bewährten Vergabemodelle laufend weiterzuentwickeln. Dadurch können wir für alle aktuellen Vorhaben unserer MandantInnen jederzeit passende, innovative und beschaffungstechnisch optimierte Lösungen zur Verfügung stellen.“ Partner Gunter Estermann ergänzt: „Mit diesem Beratungsansatz schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere MandantInnen, weil das sprichwörtliche Rad nicht laufend neu erfunden werden muss. Der Erfolg und die Zufriedenheit unserer MandantInnen geben uns mit diesem Ansatz jedenfalls Recht.